Bilanz der OÖVP Frauen zur NRW 2017

Wer Frauen will, muss Frauen wählen!

Von links: Vbgm. Gabriele Luschner, Gabriele Seidl, Dipl.-Päd. Beate Zechmeister, Cornelia Pöttinger, Nikola Auer, Landesleiterin Mag. Doris Schulz, Christine Oberdorfer, Julia Granegger, Monika Mayer und Mag. Andrea Leutgöb-Ozlberger

„Noch nie waren so viele Kandidatinnen auf den Listen der ÖVP wie zur Nationalratswahl 2017 und noch nie wurden so viele Stimmen an Frauen vergeben wie heuer“ freut sich die Landesleiterin der OÖVP Frauen, Doris Schulz. Die Listenerstellung im Reißverschluss-System hat gezeigt, dass viele Frauen bereit sind politische Verantwortung zu übernehmen. 

„Leider ist es uns nicht gelungen das Nationalratsmandat für die Frauen zu erhalten“, aber Schulz wird in den Bundesrat als Vertreterin OÖs in der zweiten Kammer des Österreichischen Parlaments ihre politische Arbeit umsetzen. „In der Fläche haben wir gewonnen, in der Spitze leider verloren – der Auftrag an die Frauenpolitik ist daher klar: Empowerment, Polit-Training und Mentoring werden wir in Zukunft fortsetzen.“

Der Slogan: „Wer Frauen will, muss Frauen wählen!“ hat gut funktioniert. Nun gilt es die politikbereiten Frauen so zu positionieren, dass sie auch in Funktionen und Mandate kommen können. „Vor allem in den Bürgermeisterämtern haben wir noch einen großen Aufholbedarf, und hier werden wir uns besonders darauf konzentrieren“, weiß Schulz, die sich dabei auf die aktuelle Studie des Österreichischen Gemeindebundes gemeindebund.at/zu-wenige-ortschefinnen-in-oesterreich/ bezieht.   



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