Der neue Podcast der Frauen in der OÖVP fragt nach den Geschichten, die in keinem Lebenslauf zu finden sind.
Fragt man Frauen, die in Oberösterreich Großartiges leisten, nach ihrer Geschichte, kommt fast immer derselbe Satz: „Ach, das ist doch nichts Besonderes.“ Die Gemeinderätin, die vor der Sitzung noch schnell den Einkauf für die Familie erledigt. Die Unternehmerin, die ihren Betrieb durch die schwerste Zeit getragen hat, ohne ein Wort darüber zu verlieren. Die Frau, die die Pflege für die Schwiegermutter organisiert. Die Ehrenamtliche, die seit dreißig Jahren da ist, wenn jemand Hilfe braucht, und noch nie in der Zeitung stand. Wir finden, das ist sehr wohl besonders. Und deshalb wurde der Podcast „Nåch G'frågt“ ins Leben gerufen.
Fragen, die sonst keiner stellt
Alle zwei Wochen holt Host Carina Gsandtner Oberösterreicherinnen vor den Vorhang, die etwas bewegen. Über die Funktion reden wir kurz, über den Menschen lange. Wo haben sie fast aufgegeben? Wer hat ihnen den Rücken gestärkt, als es eng wurde? Es geht um Geschichten, die in keinem Lebenslauf stehen.
„Frauen sind Weltmeisterinnen im Kleinreden“, sagt Landesobfrau Cornelia Pöttinger. „Mit ‚Nåch G'frågt‘ schauen wir genauer hin. Für mich ist das eine Herzensangelegenheit, weil jede dieser Geschichten einer anderen Frau Mut machen kann, den nächsten Schritt zu gehen.“
Auch einige wenige Männer haben wir als Ehrengäste eingeladen. Mit ihnen sprechen wir über weibliche Wegbegleiterinnen, über das, was sie antreibt, Frauen zu ermutigen, und über Momente, in denen sie von einer Frau eines Besseren belehrt wurden.
Hinter jeder Folge steckt Stoff für mehr als einen Podcast: Porträts aus den Gemeinden, Lebenswege abseits der bekannten Namen, Geschichten über Mut, Verantwortung und Vereinbarkeit.
„Nåch G'frågt“ gibt es auf allen gängigen Podcast-Plattformen.
Die erste Folge mit Landesobfrau Cornelia Pöttinger gibt es auf allen gängigen Kanälen zum Nachhören.

