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Frauen in der OÖVP setzen gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen

|   Presse

Pöttinger: „Gewalt an Frauen darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“

Anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen, am 25. November, und der hohen Zahl an Femiziden in Österreich nehmen auch die Frauen in der OÖVP wieder an der weltweiten Initiative „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ teil. Diese macht aktiv auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam und trägt zur Unterstützung von betroffenen Frauen bei. „In unserer Gesellschaft darf Gewalt an Frauen keinen Platz haben. Mit der Initiative wollen wir den hohen Stellenwert im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Kinder unterstreichen und betroffenen Frauen Mut zusprechen und unsere Unterstützung anbieten“, betont die Frauen in der OÖVP-Obfrau Cornelia Pöttinger.

„Wir müssen den Betroffen aktiv Hilfe anbieten“

Häusliche Gewalt kann jeden treffen und wird durch die derzeitige Corona-Pandemie verstärkt. „Frauen, die häusliche Gewalt erleben, müssen breite Unterstützung erfahren und sich jemanden anvertrauen können“, streicht Pöttinger hervor und verweist auf die Hilfsangebote im Land. Neben der Frauenhotline, welche Hilfestellung für Betroffene sowie dem Umfeld der Betroffenen anbietet, stellt auch das Frauenreferat des Landes Oberösterreich zahlreiche Kontakte zur Hilfestellung zur Verfügung. „Besonders wichtig ist die Hilfe durch das private Umfeld. Mit der Initiativen wollen wir unsere Mitmenschen für die Problematik von Gewalt an Frauen sensibilisieren und betroffene Frauen darin bestärken, dass das Widerfahrene nicht selbstverschuldet ist und Hilfe jederzeit in Anspruch genommen werden kann“, ergänzt die Frauen in der OÖVP-Obfrau.

Jede fünfte Frau erlebt physische oder psychische Gewalt

„Wir müssen mit einer Nulltoleranzpolitik agieren zum Schutz der Betroffenen. Die Anzahl an Frauen, die physische oder psychische Gewalt erfahren haben, ist erschreckend hoch. Jede fünfte Frau erlebt in ihrem Leben Gewalt. Das zeigt die hohe Bedeutung von aktiv gesetzten Maßnahmen zur Gewaltprävention. Es ist unsere Aufgabe hinzusehen und Zivilcourage zu zeigen“, untermauert Cornelia Pöttinger die Relevanz eines breiten Angebots zum Schutz von Frauen. Unterstrichen wird der hohe Wert der Hilfestellungen durch die oftmals mitbetroffenen Kinder der Frauen. Diese erleiden selbst Gewalt oder müssen die Gewalttaten an der eigenen Mutter mitansehen und beeinflusst die psychische und physische Gesundheit ab dem frühen Kindsalter. „Wir müssen Frauen und Kinder, insbesondere Mädchen, im Kampf gegen Gewalt ermutigen und darin bestärken, dass jeder von Geburt an das Recht auf ein gewaltfreies Leben hat. Es ist unsere Aufgabe den Frauen und Kindern dieses Verständnis von klein auf zu vermitteln“, so Pöttinger.

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credit: ÖAAB/Wakolbinger