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OÖVP-Frauen begrüßen Präventions- und Schutzkonzept für den Sport in Oberösterreich

|   Presse

Utl.: Ziel ist, maximale Sicherheit für unsere Kinder und Jugendlichen zu garantieren.

„Sexualisierte Gewalt, sexueller Missbrauch und sexuelle Belästigung im Sport sind Realität. Wir haben die Pflicht, mit diesem Thema offensiv umzugehen. Ich begrüße daher das neue, von Sport-Landesrat Markus Achleitner vorgestellte Präventions- und Schutzkonzept für den Sport in Oberösterreich. Einerseits wird so dazu beigetragen, ein Problembewusstsein bei den im Sport Tätigen zu schaffen, andererseits bietet das Konzept ein Bündel an konkreten Maßnahmen zur Prävention und einen Leitfaden für Erste Hilfe. Das Ganze in enger Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden, Opferschutzstellen, Institutionen und Anlaufstellen des Landes Oberösterreich", betont OÖVP Frauen-Landesleiterin BR Mag. Doris Schulz.

Ziel muss sein, maximale Sicherheit für Kinder und junge Menschen im Sport zu schaffen, Unsicherheiten im Umgang mit Machtmissbrauch, Grenzüberschreitungen und (sexualisierter) Gewalt auszuräumen, die Entwicklung von starken und selbstbewussten Persönlichkeiten zu fördern, Eltern und Bezugspersonen für die Problematik zu sensibilisieren, maximalen Opferschutz ins Zentrum zu stellen sowie rasch und unbürokratisch Unterstützung und Hilfe zu gewährleisten.

„Das oberösterreichische Präventions- und Schutzkonzept für den Sport ist österreichweit das Erste seiner Art und dient hoffentlich als Vorbild für andere Bundesländer. Ich bedanke mich bei Sport-Landesrat Markus Achleitner und allen, die an der Entwicklung dieses Konzepts beteiligt waren, für diesen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Athletinnen und Athleten, unserer Kinder und Jugendlichen", so Schulz.

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Foto Starmayr: Landesleiterin BR Mag. Doris Schulz